-
White Noise zum ersten Mal offiziell mit Be Forest live

Unsere neue Veranstaltung WHITE NOISE findet kommenden Samstag den 29.März zum ersten Mal offiziell und mit Live Band statt. Im Sunny Red des Feierwerk – für zwei Termine, ehe sich die Clubnacht wieder in den Untergrund aufmacht.
Diesen Monat haben wir Be Forest aus Pesaro/Italien als Liveact dabei. Sie spielen kühlen Dreampop und haben gerade ihr zweites Album veröffentlicht. Also die ideale Besetzung um eine Tanznacht mit Coldgaze, Postpunk, Shoegaze und Dreampop einzuleiten. Die Kollegen vom Temptaion Club aus Köln, bei denen sie letzte Woche zu Gast waren haben uns schon von ihren Live-Qualitäten vorgeschwärmt. Als Co-DJ wird Ayli aus Regensburg an den Reglern stehen. Er ist dort regelmäßig bei SUBLIME und bei LOSTCLUB-Gastspielen mit von der Partie. Eine perfekte Besetzung also um den neuen Stilmix aus LOSTCLUB und lunastrom verfeinern zu helfen.
Es wird übrigens versucht die Stagetime von Be Forest so zu legen, dass sie sich nicht mit der von DAF nebenan überscheidet.
WHITE NOISE im Sunny Red
Hansastr.41, München
Samstag, 29.März 2014 ab 21hLive: BE FOREST (Pesaro/Italien)
Shoegaze / Postpunk / Coldgaze / Minimal Synth
DJ Ayli (Drunter, Sublime Regensburg)
DJ Marc Zimmermann (lunastrom, LOSTCLUB München)Eintritt: 10 Euro / 6 Euro nur Party

-
Der kassettenclub in der Glocke an beliebtem Partydatum

Zum zweiten Teil der Frühjahrs-Trilogie des kassettenclubs bespielten wir zur Tag- und Nachtgleiche die Glockenbachwerkstatt. Zum zweiten Mal nach unserem furiosen Geburtstagsfest 2011.
(mehr …)
Die Vorzeichen waren diesmal allerdings andere. Hatten wir damals und die letzten Male in der Milla noch mit dem „Luxus“ ggf. zu großen Andrangs zu kämpfen, so waren zu diesem Termin die Aussichten weniger glorreich. Scheinbar alle denkbaren Veranstaltungen fielen auf diesen Tag. Eine größere Indieparty, eine etablierte 80er Nacht nach längerer Pause an neuem Ort, selbst in Augsburg wurden für diese Zielgruppen was geboten (interessanterweise dort spezialisierter). Außerdem spielten Hundreds im Feierwerk und Blue Angel Lounge im Atomic Café. Vom spürbaren Frühlingsbeginn ganz zu schweigen.
Die Befürchtungen stellten sich jedoch als unbegründet heraus. Blue Angel Lounge samt Vorband kamen sogar dank einiger unserer Stammgäste nach ihrem Konzert in die Glocke um mit uns zu feiern.
Die Playliste war zwar ähnlich vorbereitet wie zuletzt, aber gefühlt weit weniger maßgeblich. Die diesbezügliche Fragestellung vom letzten Mal wurde an der Stelle mit – hauptsache tanzbar – beantwortet.
Im Ausblick auf den nächsten kassettenclub im Strom am 25.April sind die musikalischen Vorzeichen etwas modifiziert: Auf dem zweiten Floor mit DJ a* und Christo v 2.3 sind zwei Spezialisten für düster und/oder elektronische Klänge an den Reglern. Ich auf dem Mainfloor werden also etwas tiefer in die Factory-/Gitarrenkiste greifen.
-
Wieder mal ein kassettenclub in der Glocke

So ein Fest: drei kassettenclubs in Reihe. Teil zwei folgt diesen Freitag auf das wieder mal ausverkaufte Milla im Februar. Einmal pro Jahr durften wir ja zueletzt die Glockenbachwerkstatt bespielen. In diesem Jahr also wieder im Rahmen eines kassettenclubs mit Underground-Hits der 80er, Indie- und Tweepop aus den 90ern sowie anspruchsvollem Alternative und etwas Electropop der letzten Jahre.
kassettenclub in der Glocke
Blumenstr.7, München
Freitag, 21.März 2014 ab 22.30h
synthpop | indiepop | underground
Visuals: Edooboo | DJ Marc Zimmermann
Eintritt: 7 Euro
Facebook-Event hier
Playliste hierWeitere kassettenclub-Termine
Freitag, 25. April im Strom mit 2 Floors.
Gast DJs: a* (Candy Club, Six Beats Under) und Christo v 2.3 (Neon Effect)
Samstag, 12. Juli in der Milla
-
Tocotronic spielen Die Nerven

Passt wie der Kicker ins JUZ: Tocotronic und Die Nerven machen gemeinsame Sache. Leider (noch) nicht musikalisch, dafür aber visuell.
(mehr …)
Im Video zum phänomenalen Lieblingssong „Angst“ stehen nicht etwa die Schwaben auf der Bühne eines tristen Jugendzentrums, sondern drei Viertel von Tocotronic. Und das kam so (laut Label): „Die Idee zum Video entstand im Tourbus. Die Nerven fragten einfach mal bei Tocotronic an und ein paar Tage später hatten sie eine Zusage.“ Man scheint sich zu verstehen. Spätestens an dieser Stelle sei jedem Sympathisanten von ausuferndem Post-Punk auch das frisch erschienene zweite Album der Nerven empfohlen: „Fun“. Der Titel ist reiner Sarkasmus, das Album klingt wütend, nihilistisch, nach Proberaum, Wall of Sound, den Fehlfarben und Joy Division. „Eines der wichtigsten deutschsprachigen Alben des Jahrzehnts“ urteilte bereits „Spiegel Online“.

