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I Break Horses – Herzerwärmung für den modernen Shoegazer

Wenn Schönheit zu glatt ist, braucht sie eine Abreibung. So einfach ist das. Das Debütalbum von I Break Horses zum Beispiel geizt nicht mit eingängigen Melodien und verträumten Soundscapes. Nur dass das schwedische Duo diese Qualitäten gerne unter einer Decke aus Hall und Rauschen begräbt. Ein Wintertraum für den modernen Shoegazer.
Eindeutig inspiriert von Slowdive, My Bloody Valentine und Ride werden die Gitarren auf „Hearts“ zwar nur selten bis zum Herzstillstand gesteigert, dürfen aber doch gerne mal übers Ziel hinausschießen und als anmutiges Rauschen das Schlagzeug ersetzen. Elektronische Beats sorgen für den Rhythmus, während sich die Songs immer wieder auf- und abbauen und bezaubernde Melodien übereinander schichten. Die warme Stimme Maria Lindéns trägt das Ganze in Sphären, in denen nur noch Gefühl zählt.
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Debütalbum von David Lynch: „Crazy Clown Time“

David Lynch ist nichts zu viel, der Mann hat von Filmen über Möbeldesign bis zur Malerei (und Yogischem Fliegen) schon alles gemacht. Das darf er, das kann er, weil er den Lynch-Stil einfach auf jedes Medium überträgt. Kein Wunder also, dass sein Debütalbum „Crazy Clown Time“ klingt, wie ein Lynch-Film aussieht. Nur, dass wir uns die Bilder zum Film diesmal selbst zusammen spinnen müssen.
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Factory-Night Special im November

Für die November-Factory (ACHTUNG: Terminverschiebung) haben wir uns mal wieder was Besonderes ausgedacht. Da der Termin im 59:1 diesmal nicht klappt, werden wir auf Reisen gehen. Ihr müsst nur hinfinden. Es ist zwar zentral, aber um zu erfahren wie die genaue Adresse ist, müsst das Quiz im Bild beantworten.
Titel (T) / Buchstabe (B)
Bitte des Rätsels Lösung nicht öffentlich posten. Danke.
FACTORY NIGHT an anderem Ort
November 2011
10:15 Saturday Night – MünchenEs handelt sich hierbei um eine Privatveranstaltung. Einlass nur für Mitglieder unserer Mailingliste.
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SPC Eco – neuzeitliche Raveklänge

Dean Garcia, neben Toni Halliday damals der andere Teil von Curve tritt derzeit wieder vermehrt in Erscheinung. Er ist dem Stil treu geblieben und so sind zwei seiner aktuellen Projekte – Morpheme und SPC Eco – ein Muss für alle Curve-Fans. Klingt trotzdem absolut zeitgemäß, vielleicht auch weil die Band in den frühen 90ern ja ihrer Zeit voraus war. Bei SPC Eco singt übrigens Garcias Tochter Rose Berlin und klingt dabei ebenso lasziv wie einst Alan Moulders Gattin.
Anspieltip SPC Eco – „Big Fat World“
Aktuelles Album „You Tell Me“ auf Bandcamp

