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Lynch-Video: Crazy Clown Time

Von David Lynch können wir weder akustisch noch visuell jemals genug bekommen. Vor allem Edo, der Mann, der dafür sorgt, dass die lunaland-Flyer, Kunstwerke und Projektionen jede andere Veranstaltung problemlos ausstechen können, wechselt seit Lynchs Debütalbum „Crazy Clown Time“ den CD-Spieler nur noch ungern. In diesem Video zum gleichnamigen Song, natürlich von Lynch höchstpersönlich gedreht, sehen wir nun in skurrilen, nackten und surrealistischen Bildern eine Gruppe merkwürdiger Menschen bei einer ziemlich strangen Grillparty. Eigene Interpretationen könnt ihr uns gerne durch die Kommentarfunktion mitteilen.
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Dum Dum Girls mit neuer EP

Die Dum Dum Girls verzauberten mich vor zwei Jahren beim Theatron-Festival mit melodiösen Noisepop und schwarzen, megakurzen Rockstar-Outfits. Seitdem besitze auch ich eine Streifen-Strumpfhose, zwei DDG-Alben und jetzt auch die neue EP: „End Of Daze“. Mit ihrem stilvollen Lo-Fi-Sixties-Pop, Surf-Gitarren und immer mehr Dreampop-Elementen hat Dee Dee ihr Ziel schon lang erreicht: „I wanted my band to sound like the girls who went out with the Ramones“.
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The Pains Of Being Pure At Heart live in Augsburg

Diesen Samstag (03.11.) gibt es in Augsburg noisigen Dreampop auf die Ohren – unsere geliebten Pains Of Being Pure At Heart spielen in der Musikkantine. Als Anhänger dieser Musikrichtung sollte man die Fahrt auf sich nehmen: Es wird das einzige POBAH-Konzert auf dieser Tour in Süddeutschland sein. Als Vorband spielen die sehr artverwandten Indiepopper und Engländer The Flowers. Zum Abrunden gibt es nach dem Konzert auch noch eine „Going Underground“-Party in der Weltbar / Kantine, wo auf feinsten Indiepop, C86, Noise, Twee & Janglepop weiter getanzt werden darf.
P.S.: Nach diesem Video will ich sofort meine beste Freundin anrufen und mir Synchron-Ponys schneiden lassen.
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Drogen für die Ohren: Moon Duo

Noch mehr Krautrock, Mantra-Rhythmen, atemlose Fuzz-Gitarren und verspulte Drogenmomente für unsere Ohren: Moon Duo, das Neben-Projekt von Wooden-Shijps-Mastermind Ripley Johnson, bringt sein zweites Space-Rock-Werk heraus, das diesmal weniger instrumental ausgefallen ist, sich dafür dem Namen entsprechend noch poppiger in die Bewusstlosigkeit kreiselt als bisher: „Circles“.
Anstoß für dieses Album soll ein Essay von Ralph Waldo Emerson aus dem Jahr 1841 gewesen sein, das von dem Symbol und der Natur des „fliegenden Perfektionismus“ handelt. Und es beginnt wie folgt: „The eye is the first circle; the Horizont which it forms is the second; and throughout nature this primary figure is repeated without end.“ Darüber denken wir jetzt am besten alle erst mal ein bisschen nach. Oder sehen dieses verspulte Video an.

